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24.8.2016
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[ 18.08.2016 ] - Sophie Menasse

Foto: Offizielle Webseite Gypsy MaMa Arbeitsscheu und Sozialschmarotzer – so lauten die Vorurteile vieler Tschechen gegenüber Roma. Tatsächlich leben die 250.000 bis 300.000 tschechischen Roma oft in prekären Verhältnissen. Ein innovatives Sozialprojekt will dazu beitragen, das zu ändern. Mit bunter Mode sollen Vorurteile in der Gesellschaft abgebaut und jungen Roma eine Zukunft gegeben werden.
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[ 09.08.2016 ] - Martina Schneibergova

Tschechische Roma, die in den 1940-er Jahren das Konzentrationslager überlebten, bekommen von Deutschland eine einmalige Entschädigung in Höhe von 2500 Euro. Darüber berichtete der Nachrichtenserver „Hlídací pes“. Das tschechische Außenministerium bestätigte die Information.
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[ 03.08.2016 ] - Martina Schneibergova

Foto: Archiv United States Holocaust Memorial Museum, Public Domain Am 2. August wird in ganz Europa an die Opfer des Porajmos, des Völkermords an den europäischen Sinti und Roma erinnert. Der Gedenktag bezieht sich auf die Nacht vom 2. zum 3. August 1944, damals ermordeten die Nazis im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau fast 3000 Sinti und Roma. Weil darunter auch viele tschechische Roma waren, wurde am Dienstag hierzulande ihrer gedacht.
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[ 03.08.2016 ] - Strahinja Bućan

Auf dem Gelände des damaligen Konzentrationslagers Lety wurde am Dienstag der Opfer des Porajmos, des Völkermords an den europäischen Sinti und Roma, durch die Nationalsozialisten gedacht. An dem Pietätsakt nahmen unter anderem auch Kulturminister Daniel Herman (Christdemokraten) sowie zahlreiche Kirchenvertreter teil. Das Gedenken findet jährlich am 2. August in Erinnerung an die Liquidierung des sogenannten „Zigeunerblocks“ im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau statt. Insgesamt wurden 500.000 Sinti und Roma durch das nationalsozialistische Deutschland ermordet.
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[ 13.07.2016 ] - Strahinja Bućan

Repressionen und eine Nulltoleranzpolitik brächten keinerlei Verbesserungen in abgeschlossenen Roma-Siedlungen. Dies geht aus einer Studie der Regierungsagentur für Soziale Integration hervor, die am Mittwoch vorgestellt wurde. Weder bei den benötigten Sozialleistungen, noch bei den Straftaten hätte sich etwas geändert, so Radek Jiránek, Leiter der Agentur.
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