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28.9.2016
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[ 21.09.2016 ] - Strahinja Bućan

Foto: Tschechisches Fernsehen In der Migrationskrise ist es ein Totschlagargument: Das Land habe einfach keine Erfahrung mit Einwanderer. Ganz richtig ist dies jedoch nicht. In Tschechien leben mehrere Tausend Menschen, die nicht in Tschechien geboren wurden, deren Muttersprache nicht Tschechisch ist und die nicht Novák oder Kadlec heißen. Und das nicht erst seit gestern, sondern – wie die Griechen, Vietnamesen oder Ex-Jugoslawen – schon über mehrere Generationen hinweg. Die Organisation Slovo21 engagiert sich für die Integration dieser Menschen, und für eine bessere Kommunikation mit den eingeborenen Tschechen.
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[ 13.09.2016 ] - Strahinja Bućan

Finanzminister Andrej Babiš möchte kommende Woche die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers für Roma in Lety besuchen. Zudem möchte er einen finanziellen Beitrag zum Kauf der Schweinemastanlage auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers leisten um eine würdevolle Gedenkstätte schaffen zu können. Babiš ist in den vergangenen Tagen scharfer Kritik ausgesetzt gewesen, da er verharmlosende Aussagen zum Konzentrationslager Lety getätigt hat..
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[ 13.09.2016 ] - Strahinja Bućan

Finanzminister Andrej Babiš (Partei Ano) solle seine Aussagen zum Konzentrationslager Lety im Abgeordnetenhaus klarstellen, so der tschechische Premier Bohuslav Sobotka (Sozialdemokraten). Falls sich Babiš auf diese Weise von seinen Worten distanziere, müsste das Parlament nicht gesondert darüber beraten. Dies war zuvor von der Opposition gefordert worden.
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[ 13.09.2016 ] - Strahinja Bućan

Premier Bohuslav Sobotka (Sozialemokraten) hat seinen Koalitionspartner, Andrej Babis (Partei Ano), wegen seiner Aussagen zum Konzentrationslager für Roma Lety scharf kritisiert. Babis versuche mit den Problemen der Roma politisches Kapital für sich herauszuschlagen, so der Premier. Zudem habe er die dünne Grenze zwischen Populismus und Nazi-Gedankengut überschritten.
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[ 13.09.2016 ] - Strahinja Bućan

Finanzminister Andrej Babiš (Partei Ano) hat sich für seine Aussagen zum Konzentrationslager Lety entschuldigt. Er betonte aber gleichzeitig, dass seine Worte aus dem Kontext gerissen worden seien. Babiš hatte gegenüber dem Nachrichtenportal aktualne.cz in Zweifel gezogen, dass das Lager in Lety tatsächlich ein Konzentrationslager gewesen sei.
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